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  • »Susanne« ist weiblich
  • »Susanne« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 778

Wohnort: Trappenkamp

1. Operationsdatum: 2003-09-24

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Magenband

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1

Donnerstag, 26. August 2004, 23:16

würdet Ihr Euch in Osteuropa operieren lassen?

vielleicht ne blöde Frage, kann schon sein.

Durch diese Reportage angeregt, die gerade bei Pro7 läuft, einige andere Berichte im TV und schliesslich auch durch die diversen Postings, was Kosten der Wiederherstellung betrifft, frage ich mich, ob der ein oder andere seine Straffung vielleicht im Ausland, Polen, Ungarn oder vielleicht sogar Thailand machen lassen würde.

Kostengünstiger wäre es ja auf jeden Fall. die Ärzte und das Pflegepersonal sprechen in den meisten Fällen sogar ein recht gutes Deutsch und auch die Ausbildung und Erfahrung der Ärzte sind ja wohl auch nicht von der Hand zu weisen.

Wie siehts aus, hat sich jemand schonmal ernsthaft Gedanken darüber gemacht???

Gruss, Sanne
Startgewicht: 126 kg, Magenband im September 2003, Abnahme auf 74 kg, dann stetige Zunahme auf rund 95 kg mit gleichzeitigem Auftreten von Reflux. Nach 2 Jahren extremster Begleiterscheinungen Umbau auf Bypass im März 2014. Gewicht aktuell: 80 kg mit Hoffnung auf noch ein paar weniger ;)

  • »Susi600« ist weiblich

Beiträge: 611

Wohnort: Bayern

1. Operationsdatum: 2004-10-28

Operationsmethode: Magenband

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2

Freitag, 27. August 2004, 00:16

RE: würdet Ihr Euch in Osteuropa operieren lassen?

Hallo Sanne,

ich hab auch schon öfters Berichte über OP's im Ausland gesehen. Ich selbst denke nicht, dass ich mich dort operieren lassen würde. Einen genauen Grund kann ich allerdings nicht nennen, ist einfach aus dem Bauchgefühl heraus.

Gruß

Susi600

  • »Michael« ist weiblich
  • »Michael« wurde gesperrt

Beiträge: 6 729

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: keine Angabe

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3

Freitag, 27. August 2004, 00:20

Finanziell gesehen wären diese Auslandoperationen sicherlich sinnvoll, bzw. attraktiv, vor allem wenn man allenfalls Selbstzahler ist. Aber ich weiss nicht wie das dann mit der Nachsorge, etc. funktioniert. Grundsätzlich habe ich da auch die etwas "herkömmliche" Einstellung, dass man solche Dinge am besten "in der Nähe" macht.

  • »Julie111« ist weiblich

Beiträge: 79

Wohnort: Brücken Pfalz

1. Operationsdatum: 2003-09-23

Art der 1. OP: RNY - Magenbypass

Operationsmethode: RNY - Magenbypass

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4

Freitag, 27. August 2004, 08:33

Hi

also im Gespräch war es schon mal bei mir. Da meine Freundin Polin ist und zum einen mitfahren würde und sich auch selbst evtl. unters Messer legen würde. Mir wäre halt auch wohler bei der Sache, wenn ich dort jemanden kenne, der das Krankenhaus und die Ärzte kennt.

LG

Julie

Beiträge: 265

Wohnort: Sankt Augustin

1. Operationsdatum: 2001-03-01

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Umbau Magenband -> RNY Magenbypass

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5

Freitag, 27. August 2004, 09:06

Hallo Susanne,

also ich habe einige Bekannte die für viele OP´s nach Slowenien fahren und das schon zum wiederholten Male !
Es ist dort einfach sehr günstig im Verhältnis und die Ärzte sollen auch sehr gut sein.
Ich selber war vor drei Wochen dort im Urlaub und bin begeistert von dem Land und der Mentalität der Menschen. Alle sind noch so freundlich und hilfsbereit und du kannst sogar bei fremden Leuten an der Tür klingeln und fragen ob du auf Toilette gehen kannst..das würde dir niemand verwähren.

Die Freundin meiner Mutter hat ein Haus in Ungarn und hat auch Bekannte die für Schönheits-OP´s hin fahren.

Also grundsätzlich würde ich mich schon in Slowenien oder Ungarn operieren lassen, nur das ich dort dann allein wäre ..und der Gedanke gefällt mir nicht so wirklich..auch wenn die Menschen dort wirklich noch unheimlich nächstenfreundlich sind !


Viele Grüsse

Anja

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unregistriert

6

Freitag, 27. August 2004, 09:26

Hallo,

mich betrifft es nicht mit Wiederherstellung etc. aber ich denke das Problem liegt ja nicht bei den OPs, die werden in diesen Ländern ja recht gut gemacht.

Aber was ist mit der Nachsorge, wenn nach der OP Probleme z. B. mit der Wundheilung auftreten??!!??

Die Krankenkasse übernimmt das dann ja überwiegend diese Folge Behandlungen (ist ja mehrfach in den Medien gewesen) nicht !

  • »alke« ist weiblich

Beiträge: 432

Wohnort: Findelbach

1. Operationsdatum: 2004-01-13

Operationsmethode: Magenband

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7

Freitag, 27. August 2004, 10:27

Ich erinnere mich an eine Sendung, da ging es um einen Mann, der in Polen oder Tschechien seinen Zahnersatz günstig gemacht hat, eine Frau, die irgendwo ne Schönheitsop, dann eine Frau, die sich die Augen hat lasern lassen, und die, die beim Schönheitschirurgen, der eigentlich Kiefernorthopäde war in D hat Fett absaugen lassen.

Der mit dem Zahnersatz hat ein Trümmerfeld im Mund, hat Schmerzen und hat Kosten, die nun doch auch in D entstehen. Die fehlende Nachsorge halte ich für sehr problematisch. Auch innerhalb Deutschlands muss ich doch aufpassen und die Bestimmungen kennen. Ich muss wissen, dass es keinen Facharzt für Schönheitschirurgie gibt, auch wenn sich viele so nennen. Und da liegt ein Problem: schon national kennen wir uns nicht sooo gut aus, dass nicht Fehlentscheidungen passieren, wie wird es dann erst international sein?!

Ich würde aus heutiger Sicht nicht ins Ausland gehen für eine OP.
Den Führerschein in Polen ja, aber Eingriffe, die so schwerwiegend sind, wie Wiederherstellungen, Zahnimplantate, Augen-Lasern wären für mich keine Alternative.
Gruß Alke

Die SHG Nürnberg/Fürth trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat. Der Ort kann variieren - Neue sollten per Mail vorher anfragen

Info SHG hier im Forum

  • »Susanne« ist weiblich
  • »Susanne« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 778

Wohnort: Trappenkamp

1. Operationsdatum: 2003-09-24

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Magenband

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8

Freitag, 27. August 2004, 11:52

aber sind die nicht alle in der EU? Ich meine, für Regressfälle, wo was schief geht oder gepfuscht wird...

Und naja, vor solchen Fällen sind wir auch in Deutschland nicht sicher, gerade gestern habe ich im TV von einem bzw. mehreren Fällen mitbekommen, der Arzt, der diverse Schönheits-OP´s verbockt hat (und auch mehrfach verklagt) kommt aus Hamburg, zumindest aus der näheren Umgebung, das zuständige Gericht zumindest hat Sitz in Hamburg.

Ich denke, Augen oder Zähne, nun, die würd ich mir sicherlich auch nicht unbedingt machen lassen, da geht es aber auch um den Zeitaufwand.

Meine Mutti hat sich vor 15 Jahren schon ihr Gebiss in Ungarn machen lassen. Wir machten damals dort Urlaub und in dem Zusammenhang hat sie das dann gleich "mitgenommen". Klar, sie war vorher schon mehrmals in Ungarn in Urlaub und hat so ihre Kontakte knüpfen können. Die Ärztin war super nett, Materialien hat sie in Deutschland und Österreich eingekauft (einfach wegen der besseren Qualität) und meine Mum hat ein sehr schönes, gut sitzendes Gebiss bekommen für wirklich nen Apfel und ein Ei.

Schlechte Erfahrungen kann man jedenfalls in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich (beliebig fortzusetzen) auch machen.

Was wäre sonst noch ein Grund? Der weite Weg, das leuchtet mir ein. So ganz allein, ohne Besuch in einem fremden Land in einem fremden Krankenhaus, das würde mich wahrscheinlich auch hindern.

Sanne
Startgewicht: 126 kg, Magenband im September 2003, Abnahme auf 74 kg, dann stetige Zunahme auf rund 95 kg mit gleichzeitigem Auftreten von Reflux. Nach 2 Jahren extremster Begleiterscheinungen Umbau auf Bypass im März 2014. Gewicht aktuell: 80 kg mit Hoffnung auf noch ein paar weniger ;)

  • »Andrea« ist weiblich

Beiträge: 1 416

Wohnort: Mannheim

1. Operationsdatum: 2000-08-31

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: RNY - Magenbypass

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9

Freitag, 27. August 2004, 15:43

Würde mich niemals in Osteuropa, Brasilien oder Südafrika oder sonstwo operieren lassen!!!

Nee, nie!

  • »Kaktus« ist weiblich

Beiträge: 72

Wohnort: Stuttgart

1. Operationsdatum: 2003-11-18

Operationsmethode: Magenband

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10

Freitag, 27. August 2004, 15:48

Eine Kollegin von mir hat sich in Tschechien Fett an Po und Beinen absaugen lassen.
Leider hatte sie lange danach noch Probleme und letztendlich sind ihr Dellen an den Beinen geblieben. Dann haben die Ärzte nur sehr schlecht Englisch und fast kein Deutsch gesprochen.

Das hat mich natürlich abgeschreckt... ich selbst würde deswegen nie ins Ausland fahren.
Liebe Grüße aus Stuttgart

Angela



Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann,
das Gegenteil ist schon schwieriger. KURT TUCHOLSKY
:friends:

  • »Susi600« ist weiblich

Beiträge: 611

Wohnort: Bayern

1. Operationsdatum: 2004-10-28

Operationsmethode: Magenband

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11

Freitag, 27. August 2004, 16:08

Hallo Susanne,

Zitat

Original von Susanne
aber sind die nicht alle in der EU? Ich meine, für Regressfälle, wo was schief geht oder gepfuscht wird...


Ich glaube, dass in Regressfällen nicht unbedingt die gleichen Gesetze wie hier in Deutschland gelten. Wie die dort sind, weiß ich nicht. Ich denke aber, dass du in einem solchen Fall eine ziemliche Lauferei zum Anwalt etc. hast. Ich könnte mir auch vorstellen, dass nicht jeder deutsche Anwalt dich dort vertreten kann, weil er keine ausländische Zulassung hat.

  • »OFfM« ist männlich

Beiträge: 1 235

1. Operationsdatum: 0000-00-00

Operationsmethode: keine Angabe

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12

Freitag, 27. August 2004, 16:09

Hallo,

ich denke das muss jeder für sich selbst entscheiden!

Wenn jemand meint, er müssten so etwas tun - bitte - aber er soll nachher ja nicht ankommen und sich über das eventuell nicht befriedigende Ergebnis beschweren!

Gruss

Marlies

SHG-Leitung Hamburg "UKE"

  • »Marlies« ist weiblich

Beiträge: 1 930

Wohnort: Hamburg

1. Operationsdatum: 1999-12-17

Art der 1. OP: Magenschlauch

Operationsmethode: Magenband

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13

Freitag, 27. August 2004, 18:28

RE: würdet Ihr Euch in Osteuropa operieren lassen?

:499: DEFINITIV.......NEIN!
:lach: :lach:mir war LÜBECK schon ......zu weit! :lach: :lach:
Und wer macht die Nachbehandlung?
Was ist wenn man hier Wundheilungsstörungen bekommt? :nix:
Ja, ja....dann dürfen unsere Kliniken behandeln, ....ODER? :411:
Das ist so eine Überlegungssache, auf die ich mich nicht einlassen würde.


LG :499:

Marlies :316:
MANCHMAL ERSCHEINEN DINGE ANDERS ALS SIE SIND!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marlies« (27. August 2004, 18:29)


  • »speckbeulchen« ist weiblich

Beiträge: 53

Wohnort: Gelsenkirchen

1. Operationsdatum: 0000-00-00

Operationsmethode: noch nicht operiert

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14

Freitag, 27. August 2004, 19:55

RE: würdet Ihr Euch in Osteuropa operieren lassen?

Habe wegen dem Preis mal drüber nachgedacht, aber Sicherheit geht vor. Von Gelsenkirchen nach Frankfurt ist es auch ganz shön weit, daher überlege ich noch, wo und wie ich mich operieren lassen soll. Vielleicht meldet sich ja mal jemand, der schon Erfahrungen gemacht hat?
Tschau Euer Speckbeulchen Tina

  • »sternenkind1965« ist weiblich

Beiträge: 1 177

Wohnort: NRW

1. Operationsdatum: 2004-12-15

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Umbau Magenband -> RNY Magenbypass

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15

Freitag, 27. August 2004, 20:48

Hallo,
möchte jetzt auch mal meinen Senf dazu geben und die Sache mal von einer anderen Seite angehen.
Ich würde auf gar keinen Fall eine OP in Osteuropa vornehmen lassen.
Nicht weil ich kein Vertrauen in die Ärzte oder in die Technik hätte - nein, so ist es nicht...
Vielleicht bin ich im Moment in dieser Beziehung etwas dünnhäutig, aber ich erzähle euch jetzt mal davon.
In meiner Freizeit bin ich sehr aktiv in der Tschernobyl-Hilfe und war im Rahmen dieses Engagement auch schon ein paarmal in Kiew (Ukraine).
Im Laufe der Zeit haben sich echte, tiefe Freundschaften mit vielen Ukrainern und Russen entwickelt.
Seit einiger Zeit ist eine Freundin dort sehr schwer an Krebs erkrankt.
Es ist kaum möglich, eine medizinische Grundversorgung zu bekommen.
Alles geht nur über harte Dollar.
Die Patienten müssen ihre Bettwäsche und ihr Essen selbst ins Krankenhaus mitbringen.
Jede schmerzstillende Spritze muss extra "bezahlt" werden, jeder Handgriff der Krankenschwestern erfolgt nur gegen "Trinkgeld".
Als meine Freundin vor einer Woche ins Krankenhaus sollte, war laut Klinikarzt kein Bett frei.
Nach der Zahlung von 100 Dollar konnte sie dann doch ins Krankenhaus. Als sie ankam, waren außer ihr nur 7 andere Patienten da.
Die restlichen Betten wurden freigehalten für zahlende Westeuropäer, die dort mittlerweile für wenig Geld alle möglichen Operationen machen lassen, wie z.B. HNO, Augen, Zähne, gynäkologische OP's...
Also, da hört es für mich auf.
Ich kann das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Wir haben hier in Deutschland so eine gute medizinische Versorgung und sind durch unsere Krankenkassen relativ gut abgesichert, dass wir dieses korrupte Gebaren in vielen (und ich sage bewußt in vielen, nicht in allen) osteuropäischen Kliniken nicht mitmachen müssen.
Liebe Grüße

Bettina


Wenn du im falschen Zug sitzt, hilft es nicht, auf dem Gang in die richtige Richtung zu laufen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sternenkind1965« (27. August 2004, 20:51)


  • »Susanne« ist weiblich
  • »Susanne« ist der Autor dieses Themas

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16

Freitag, 27. August 2004, 21:00

also, diesen Gesichtspunkt hatte ich bisher nicht berücksichtigt. Und es beschämt mich, davon zu lesen.

Ehrlich, Otto-Normal-Verbraucher denkt ja nicht dran, dass andere darunter leiden müssen, dass es uns dann gut geht.

Allerdings denke ich, die Schönheitskliniken sind keine öffentlichen Krankenhäuser, das heisst, ein Blinddarm wird dort sicher niemals operiert werden.

Nichts desto trotz ist das aber ein wirkich erschütternder und ernüchternder Bericht!

Ich habe, wenn ich ehrlich bin, doch das ein oder andere mal überlegt, wenn es mal soweit ist und meine KK nicht zahlt, das im Ausland machen zu lassen. Der Gedanke wurde bisher mehrmals aufgegriffen, aber niemals zu ende gedacht. Einfach, weil ich momentan noch davon ausgehe, dass meine KK die Wiederherstellung übernehmen wird. Und ein paar Kilo müssen ja vorher auch noch weg..

Sanne
Startgewicht: 126 kg, Magenband im September 2003, Abnahme auf 74 kg, dann stetige Zunahme auf rund 95 kg mit gleichzeitigem Auftreten von Reflux. Nach 2 Jahren extremster Begleiterscheinungen Umbau auf Bypass im März 2014. Gewicht aktuell: 80 kg mit Hoffnung auf noch ein paar weniger ;)

  • »giu1981« ist männlich

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17

Samstag, 28. August 2004, 14:57

also ich bin mich aktuell auch gerade am informieren, wo es im ausland gute klinken gibt.
auch aufgrund der tatsache, dass eine freundin von mir sich auch im ausland die nase machen lassen möchte.

hier in deutschland wird für ne nase fast bis zu 7000 eur verlangt.
in prag oder budapest nur 1900.

habe mir mit begeisterung natürlich auch die reportagen auf pro7/rtl und rtl2 angeschaut und es sieht eigentlich alles sehr nett aus...

ausser ein bericht aus thailand/bangkok hat mich etwas abgeschreckt, wo sich eine dame im gesicht hat fettabsaugen lassen und nun durch entzündungen mehrere nach-op´s in deutschland nötig waren....
bin ja selbst ein totaler thailand fan, aber ich wollte mir dort mal die zähne polieren lassen, doch diesen termin habe ich dann auch abgesagt....

meine gesundheit ist mir einfach zu wichtig und ich bin gerade dabei, sie wieder aufzubauen, indem ich an gewicht verliere....

habe auch eine reportage gesehen, wo es eine sog. "agentur" gibt, die einem die beste und für den patienten geeignetste klinik im europäischen ausland raussucht.
diese nimmt dann nur eine kleine vermittlungsprovision.

was bei dieser agentur recht nett ist, dass sie nämlich vertragsärzte in deutschland haben, die dann für die im ausland operierten patienten die nachsorge übernehmen...
finde ich recht gut und klingt auch recht seriös....

wer interesse hat, hier mal der link der agentur: http://www.bodyconture.de

habe auch bei der redaktion des senders angerufen und mir wurde versichert, dass sie keine "werbung" von schlechten kliniken oder agenturen machen würden....

meine meinung: ich bin für "kleinere" op´s wie fettabsaugen nicht abgeneigt, ins ausland zu gehen....einen lookwood oder eine bauchdeckenstraffung würde ich nicht machen lassen.
auch aufgrund der tatsache, dass man dann eine längere liegezeit hat...
alle op´s mit einer liegezeit von 1-2 tagen sind ok, länger nicht.

in diesem sinne

giuseppe

  • »katze« ist weiblich

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Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Umbau Magenband -> RNY Magenbypass

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18

Samstag, 28. August 2004, 17:41

RE: würdet Ihr Euch in Osteuropa operieren lassen?

hallo leute, :welcome:

meine meinung ist die, ich möchte in heimatnähe operiert werden, wo ich auch im notfall schnell einen arzt erreichen kann....

liebe grüße
hannelore :499:

Bereue nie die Vergangenheit, sondern bereue nur die Zeit, die du für die falschen Menschen geopfert hast!

  • »SilkeM« ist weiblich

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Wohnort: Göppingen (Baden-Württemberg)

1. Operationsdatum: 2004-09-16

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19

Samstag, 28. August 2004, 19:22

Also ich würde es wohl nicht tun, ins Ausland zu gehen zur OP...also Kur oder so schon, aber keine OP.
Mir ist auch wichtig, dass die Nachsorge gesichert ist und ich jederzeit einen Ansprechpartner vor Ort habe, der sich auch auskennt und bereit ist, mich zu behandeln.
Aber ich verstehe jeden, der es aus Geldgründen in Erwägung zieht.
Gruß Silke




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1. Operationsdatum: 2001-03-01

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Umbau Magenband -> RNY Magenbypass

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20

Sonntag, 29. August 2004, 08:34

Also ich habe ja schon geschrieben das ich mich auh hier operieren lassen werde aber dennoch bin ich der Meinung das die reine Schönheits-OP im Ausland mindestens genauso gut sein kann wie hier in Deutschland.
In einigen Ländern haben die Ärzte manchmal eine viele bessere Ausbildung als in Deutschland. In Südafrika werden die angehenden Ärzte z.b. schon im Studium praktisch mit rangezogen.
Ausserdem überlegt mal wie viele ausländische Ärzte hier in Deutschland arbeiten, Chefärzte sind, eigene Praxen haben!
Und z.b. der beste Neurochirurg der Welt ist ein Indern.
Klar, die medizinische Versorgung ist in Deutschland einfach unschlagbar und das, und auch die Nachbehandlungen und das ganze Drumherum sind im Endeffekt genauso wichtig wie die OP an sich !

Viele Grüsse

Anja

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